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Einparken Tipps und Tricks

Einparken muss gelernt sein! Nicht jeder verfügt über Einparkhilfen und muss den Abstand zu anderen Fahrzeugen gut einschätzen können. Wie Ihnen Einparken im Handumdrehen gelingt erfahren Sie hier:

Das eigene Auto kennen

Lernen Sie Ihr Fahrzeug kennen. Wie lang ist die Motorhaube und wo endet der Kofferraum? Je besser Sie Ihr Fahrzeug einschätzen können, umso leichter wird es beim Einparken. Suchen Sie sich jeweils einen Punkt im Fahrzeug, der Ihnen hilft die Länge des Autos von innen gut abzuschätzen.

Klare Sicht

Sorgen Sie für saubere Front- und Heckscheibe, sowie auch für klare Sicht in Seiten- und Innenspiegel. Benutzen Sie nicht nur den Innenspiegel zum rückwärts Einparken sondern halten Sie auch Ausschau auf Fußgänger, welche sich in der Nähe Ihres Fahrzeuges befinden. Manchmal können Fußgänger unüberlegt hinter Ihrem PKW vorbeilaufen wenn Sie gerade zurücksetzen.

Übung macht den Meister

In vielen Städten gibt es Übungsplätze auf welchen Fahranfänger gegen kleines Entgelt Einparken, Berganfahren und verschiedene Manöver abseits des Straßenverkehrs üben können. Alternativ bieten sich auch leere Firmenparkplätze am Wochenende an um Stressfrei zu üben.

Kühlen Kopf bewahren

Manchmal kann einem das Einparken unmöglich vorkommen – vor allem dann, wenn andere Autofahrer dadurch ungeduldig werden. Hier ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren. Lassen Sie sich Zeit und versuchen Sie sich nur auf sich zu konzentrieren. So vermeiden Sie auch schnelle Handlungen, die zu Parkschäden führen könnten. 

Rückwärts einparken

Vielen fällt Rückwärts einparken leichter. Stellen Sie sich parallel zur Parklücke und prüfen Sie ob Ihr Fahrzeug in diese Lücke passt. Dann fahren Sie vor bis Sie genau gleichauf zum vorderen Fahrzeug stehen. Fahren Sie bis etwa zur Hälfte Ihres PKWs zurück und lenken Sie komplett ein. Dabei scheren Sie das Auto in die Lücke ein, bis die Außenkante des Hecks in einer Linie mit den Außenseite der anderen geparkten Fahrzeuge ist. Nun schlagen Sie die Lenkung in die andere Richtung ein fahren dabei langsam weiter rückwärts. Wenn Sie parallel zum Bordstein stehen, stellen Sie ihr Lenkrad gerade und korrigieren eine eventuelle Fehlstellung.

Rücksicht nehmen

Zu guter Letzt sollten Sie beim Einparken Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer nehmen. Parken Sie so ein, wie Sie es auch von anderen erwarten würden. Steigen Sie lieber kurz aus, um den Abstand zu anderen Parkplätzen oder Fahrzeugen zu überprüfen, sodass Sie möglichst platzsparend parken und anderen auch die Möglichkeit zum Parken lassen. 

Checkliste für den Winter

Das Auto Winterfest machen

Das bezaubernde Gold des Herbstes verliert langsam seinen Glanz und kalte Winde fegen die letzten Blätter von den Bäumen. Jeden Tag ein bisschen und ehe man sich versieht ist der Winter reingebrochen. Jetzt ist es wichtig das Auto für die kalte Jahreszeit fit zu machen!Wir haben Ihnen eine Checkliste für den Winter zusammengestellt, sodass Sie Ihr Kfz optimal rüsten können.

WintercheckDie letzten Sonnenstrahlen nutzen

Fahren Sie nochmal durch die Waschanlage bevor es richtig frostig wird. Nutzen Sie bei guten Waschanlagen auch die Unterbodenwäsche und eine Hartwachsversiegelung um Rost und Beschädigungen durch Streusalz zu verringern. Entfernen Sie angesammeltes Laub aus Ritzen wie Motorhabe und Kofferraumdeckel. Zudem sollten Sie die Scheiben im Innenraum reinigen so vermeiden Sie beschlagene Scheiben. Türdichtungen mit Silikon oder Fett behandeln, sodass diese nicht zufrieren. Für das Türschloss gibt es spezielle Sprays, die vor Gefrieren schützen.

Sicher von A nach B

Lassen Sie Ihre Reifen frühzeitig wechseln, da der Andrang in Werkstätten beim ersten Kälteeinbruch hoch ist und Termine teilweise 3 Wochen Vorlauf haben. Oder wechseln Sie die Winterreifen selbst. Prüfen Sie unbedingt die Reifen vor der Montage auf sichtbare Schäden, Risse und Profiltiefe. Die Winterreifen sollten mindestens 4 mm Profiltiefe haben, um Sie noch sicher durch den Winter zu bringen. Überprüfen Sie ebenfalls den Zustand Ihrer Bremsen auf sichtbare Schäden. 

Flüssigkeiten überprüfen

Checken Sie auf alle Fälle die Füllstände und den Zustand der Flüssigkeiten in Ihrem Fahrzeug. Das Wischwasser sollte mit Frostschutz ausgerüstet sein, genauso auch das Kühlwasser. Alte Bremsflüssigkeit kann einen gefährlichen Anteil Wasser aufgenommen haben und sollte dringend ausgetauscht werden. Lesen Sie hier, warum Wasser die Wirkung der Bremsflüssigkeit hemmt.

Ist Ihre Batterie noch stark genug? Gegebenenfalls tauschen Sie diese aus. Ein Starthilfe-Kabel hilft Ihnen im schlimmsten Fall eine schwache Batterie im Ernstfall zu überbrücken. Bei Motorenöl sollte man auf die Viskosität achten. Es gibt spezielle Motorenöle für Sommer und Winter, da die Zähflüssigkeit des Öls temperaturabhängig ist. Ein Sommeröl ist hitzebeständig, Winteröl hingegen frostsicher. Wenn Sie ein Mehrbereichsmotorenöl nutzen sollten Sie prüfen, ob der Temperaturbereich ausreichend ist und lesen Sie gegebenenfalls in der Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeuges nach, welches sich am Besten eignet.

Helferlein für die Kälte

Neben einem Eiskratzer eignet sich ein kleiner Handbesen mit weichen Borsten prima für Schneedecken auf Motorhaube, Dach und überall sonst. Befreien Sie Ihr Kfz immer vollständig von Schnee, denn nicht nur Sie möchten unbeschadet ankommen: andere Verkehrsteilnehmer können von Ihren Schneedecken Schaden nehmen. Vergessen Sie nicht: Grafit-Spray für gefrorene Schlösser sollte sich außerhalb des Fahrzeuges befinden. Für längere Autofahrten sollten Sie Handschuhe, Decken, Snacks und warme Getränke mitführen, falls Sie in einen Stau geraten.

Tipps am Rande

Schonen Sie die Umwelt und verzichten Sie darauf, den Motor warmlaufen zu lassen. Befreien Sie zuerst das Auto von Eis und Schnee und starten danach den Motor und fahren direkt los. Wenn Sie behutsam fahren, schadet es dem Fahrzeug nicht. Sofern Sie Ihren PKW nicht in einer Garage abstellen können ist Eiskratzen einfacher, wenn Sie am Vorabend die Scheibenwischer abklappen. Damit verhindern Sie auch Schäden an den Gummilippen. Im Handel gibt es auch Decken für die Frontscheibe mit welchen die Eisbildung komplett vermieden werden kann.

So wird Park + Ride profitabel

Frau mit Koffer am GleisDas Problem Park + Ride Betreiber

Um die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln interessanter zu gestalten haben viele Parkplatz Betreiber des ÖVN für Ihre Kunden kostenfreie Parkflächen eingerichtet, auch bekannt unter Park + Ride. In der Regel sind die Parkflächen frei zugänglich und können ohne Schrankensystem oder Ticketeinlösung verwendet werden. Das machen sich auch viele Fremdparker zu nutze, welche die öffentlichen Verkehrsmittel nicht benutzen. Für Kunden des öffentlichen Nahverkehrs bedeutet das oft, dass sie das kostenfreie Parkplatzangebot nicht nutzen können. Nicht gerade wenige Parkplatz Betreiber werden mit dieser Problematik konfrontiert.

Lösungen für Park + Ride Betreiber

Mit der innovativen und individuellen Parkplatz Management Software PARKolution kann dieses Problem mühelos bewältigt werden. Die Parkplatz Software ist an ein Schrankensystem gekoppelt welches mittels Barcode auf dem Fahrschein den Kunden identifizieren kann. Fremdparker können die Flächen weiterhin gegen Gebühr verwenden. Aber das sind noch nicht alle Vorteile der innovativen Software. Sie können die gebührenpflichtige Nutzung des Parkplatzes für wiederkehrende Fremdparker weiterhin attraktiv gestalten. Die Software ermöglicht nämlich eine automatische Rechnungsstellung per Mail. So spart sich auch der Fremdparker den Gang zum Kassenautomaten. Über Analysetools lassen sich Statistiken zu vorangegangenen Daten erstellen, aber auch Schätzungen für zukünftige Belegungen können abgegeben werden. Wenn Sie Besitzer mehrerer Parkflächen sind, können Sie alle Flächen mit einer einzigen Software gebündelt verwalten und überwachen.

Sichern Sie sich einen Platz auf dem Smartphone Ihrer Kunden

Für die PARKolution Software wurde die spezielle App EasyParkin entwickelt, mit welcher Ihre Kunden schnell und einfach Parkplätze schon im Voraus buchen können. Das hilft Ihnen vor allem dann, wenn Ihr Parkplatz gerne für größere Veranstaltungen in Ihrer Nähe benutzt werden. So bleibt der zuvor gebuchte Parkplatz für Ihren Kunden reserviert.

Sind Sie von dem Problem betroffen oder suchen noch nach einer individuellen Softwarelösung für Ihren Parkplatzbetrieb? Wir beraten Sie gerne bei einer maßgeschneiderten Lösung für Ihren Betrieb. Rufen Sie uns an unter 040 5 247 497 – 50.

Das moderne Auto

Der Assistent vom Assistent

Von Totwinkelwarner und Spurhalteassistent bis zur Einparkhilfe gibt es fast alles. Das ein oder andere Assistenzsystem ist wirklich sinnvoll – manche auch einfach nur Schnickschnack.

Früher gab es noch nicht einmal Servolenkung, heute ist sie nicht mehr weg zudenken. Wo werden Assistenzsysteme überflüssig und wo nicht? Diese Frage stellen sich viele vor dem Autokauf. Ein Ende an der Forschung neuer Assistenten ist noch lange nicht in Sicht. BMW plant zum Beispiel einen Geisterfahrerwarner an dem momentan eifrig geforscht wird.

Grundsätzlich wurden Assistenzsysteme entwickelt um den Gebrauch von PKWs zu vereinfachen und die Sicherheit für alle Straßenverkehrsteilnehmer zu verbessern. Eigentlich sind das positive Aspekte, die für Assistenzsysteme sprechen. Sie sorgen aber auch dafür, dass sich der Fahrer irgendwann auf die kleinen Helferlein verlässt und seine Aufmerksamkeit nachlässt.

Blindes Vertrauen in Assistenzsysteme

Kleine Helferlein wie Lichtautomatik, Regensensor oder Totwinkelwarner sind für Jedermann sinnvoll. Für Langstreckenfahrer ist die automatische Abstandsregelung vor allem im Stau bequem, da das Fahrzeug von alleine dem Stop-and-Go-Verkehr trotzt oder bei eingestelltem Tempomat selbstständig bei Hindernissen bremst und wieder Fahrt aufnimmt.
Natürlich ist ein vollausgestatteter Wagen nicht nur in seiner Fahrweise komfortabel, er sorgt dafür, dass der Fahrer sich wohl und sicher fühlt. Da kann es leicht zu blindem Vertrauen an die heutigen Assistenzsysteme kommen und der Fahrer lässt dem Fahrzeug die Möglichkeit, selbst Entscheidungen zu treffen. Trotz allem ist es nur eine Maschine, die nicht richtig und falsch unterscheiden kann, sondern nur tut, wofür sie programmiert wurde. Fehlentscheidungen sind da nicht völlig ausgeschlossen und so kann der Eingriff eines Assistenzsystems auch mal daneben liegen. Glücklicherweise wird kontinuierlich an jeglichen Ecken und Enden geforscht, um den Einsatz von Assistenzsystemen noch sicherer zu machen. Vom autonomen Fahren sind wir sowieso nicht mehr weit weg.

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